Lügt PK Pfeifers?

Diese Bilderfolge zeigt, den ersten Angriff. Mit seinem rechten Gipsarm schlug er den Rollstuhlfahrer vor die Brust.

Bekanntlich hat Robin O. in unserer Siedlung nicht nur einen Rollstuhlfahrer beleidigt und verleumdet, sondern später auch noch angegriffen.

Beim ersten Angriff schlug er den Rollstuhlfahrer mit seinem rechten Gipsarm gegen die Brust.

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Der 2. Angriff bestand aus einem versuchten Kopfstoß.

Dann versuchte er es mit einem Kopfstoß. Dass er den Rollstuhlfahrer nicht getroffen hat, macht dabei keinen wesentlichen Unterschied. Der Rollstuhlfahrer hätte trotzdem in Notwehr gehandelt, wenn er sich jetzt bereits gewehrt hätte, denn er muss sich nicht erst die Nase brechen lassen, bevor er sich in Notwehr wehrt.

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Die 3. Bildersequenz zeigt einen weiteren Angriff. Im 2. Bild sieht man, wie der Täter den Rollstuhlfahrer mit seinem linken Arm boxt.

Das dritte Bild zeigt nicht nur, wie der Täter nach dem Angriff versucht zu flüchten, und dadurch dem Rollstuhlfahrer den Rücken zudreht, sondern auch noch, wie der Rollstuhlfahrer mit dem Gehstock zum Gegenschlag ausholt.

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Der Rollstuhlfahrer war also wehrhaft und hat sich das nicht gefallen lassen. Seine Gehhilfe hinterließ Spuren auf dem Rücken des flüchtenden Angreifers.

Daraufhin kam er zurück und trat nach dem Rollstuhlfahrer, der den Tritt mit Pfefferspray beantwortete, und damit weitere Körperverletzung durch den 18-jährigen Angreifer verhinderte.

Nach dem Angriff riefen sowohl das Opfer, als auch der Täter die Polizei.

Jetzt kommt es zu dem peinlichen Auftritt des PK Pfeifers.

Der Täter behauptete, dass der Rollstuhlfahrer ihn angegriffen hätte, und der Rollstuhlfahrer erzählte natürlich, dass Robin ihn zuerst angegriffen hat. Ein schwerer Fall für einen Polizisten?

Mitnichten, denn der Freund des Täters hatte mit seinem Handy ein Video von dem Vorfall gemacht. Ein besseres Beweismittel gibt es doch kaum, deshalb hatte ich PK Pfeifers auch aufgefordert dieses Handy bzw. das Video als Beweismittel sicherzustellen. Pk Pfeifers weigerte sich jedoch das Beweismittel sicherzustellen. Stattdessen sah er sich das Video an, und behauptete dann, sowohl vor Ort, als auch in seiner Aussage gegenüber der Staatsanwaltschaft Essen, dass Robin O. von dem Rollstuhlfahrer angegriffen worden wäre.

Durch die gleichzeitige Weigerung, das Beweisvideo sicherzustellen, hatte das Opfer kaum eine Chance, die Wahrheit zu beweisen.

Im Gegenteil, es bestand die Gefahr, dass der Rollstuhlfahrer nach dem Angriff durch 18-Jährigen, auch noch unschuldig verurteilt worden wäre.

Es kam aber anders. Bei dem Strafverfahren gegen den Rollstuhlfahrer brauchte PK Pfeifers nicht mehr auszusagen. Nachdem Robin O. der Richterin erklärt hatte, dass er sogar ein Video von dem Vorfall hätte, war das Strafverfahren gegen den Rollstuhlfahrer schnell beendet. Sowohl die Richterin als auch die anwesende Staatsanwältin erkannten schnell, wer hier wirklich Opfer und wer Täter war.

Das Märchen von PK Pfeifers wollte keiner mehr hören. Der Rollstuhlfahrer wurde vom Vorwurf der Körperverletzung freigesprochen.

Und was macht nun PK Pfeiffers, wurde er in die Märchenabteilung versetzt, oder leitet er inzwischen die Blindenhundabteilung der örtlichen Polizeiwache?

Hier übrigens noch das Video.

 

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